STORY: "Wozu Liebe fähig ist..." (3)

Wäre dies ein Moment in einer TV-Soap würde die Kamera, von der Versteinerung Ihn so folgen:


Ein langsamer Zoom, der Schritt für Schritt immer näher zu ihm kommt. Nahaufnahme von seinen Gesicht. Zoom zu seinen weit geöffneten Mund, als ob er entsetzt wäre. Die Kamera schwenkt im Zoom hoch zu seinen Augen. Sie sind ganz glasig und überflutet. Und es kommt eine Träne her raus.

Die Träne läuft runter zum Mund, weitere folgen ihr. Alle gefolgt von der Kamera. Zoom löst sich zurück in die Nahaufnahme. Sein Gesicht ganz befeuchtet von den Tränen.

Ab jetzt wieder normale Ansicht.


Seine Versteinerung hat sich inzwischen gelöst. Er bewegt seine Hand zu seinen Mund, hält sie drauf und man hört nur ein ganz leise Wimmern durch die Hand durch. Ganz schnell wurden plötzlich seine Füße und er verließ wieder den Raum in einer rasanten Geschwindigkeit. Und die Kamera macht einen Schwenk in die Richtung die er läuft.

Das was er gesehen hat, war zu viel für ihn.

10.4.13 09:49, kommentieren

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STORY: "Wozu Liebe fähig ist..." (2)

Und so vergingen Wochen über Wochen, bis zu den Tag, an dem er sich traute seine Mund zu öffnen, um sie anzusprechen. Er ging wie immer rein in den Club. Sein Herz pochte immer mehr und mehr, so näher er dem Raum kam, wo sie sich immer aufhält.

An der Tür angekommen blieb er stehen. Nahm sich eine Minute um in sich zu kehren. Atmete tief durch. Für ihn war er so still, das er für sich sein atmen so wahr nahm, als ob er bei einen Konzert vor einer voll aufgedrehten Box steht: „Pfffffffffffffffffffffff....“


Seine Hand ging in Zeitlupe Richtung Türgriff. Hand auf dem Griff. Gedanklich: „Ja ich schaffe das“ Und dann war die Tür ganz schnell auf. Er steht im Türrahmen und ist wie versteinert.

19.3.13 07:15, kommentieren

STORY: "Wozu Liebe fähig ist..." (1)

Sie steht in der Ecke… Ganz einsam… Man könnte denken sie ist unberührt…. Aber hinter ihr steckt eine traurige Geschichte. Es ist die Geschichte „Warum“

Warum ist sie in der Ecke? Warum ist sie inzwischen so vereinsamt? Warum möchte sie keiner mehr? Warum wurde sie allein gelassen?

Sie hatte doch so eine schöne Zeit gehabt, Jahre lang. Eine sehr innige Beziehung hat man mit ihr geführt. Aber was ist dann gewesen?Sie wurde nach all ihren treuen Jahren einfach links liegen gelassen! Die wundervolle Zeit die man mit ihr hatte, als ob diese Zeit nie existierte.

Und diese Geschichte fängt auch damit an, mit diese Zeit. Und zwar wie es begann diese schöne Zeit, die sie nie vergessen wird, denn dafür lebte sie.

 

Vor langer langer langer Zeit, ging ein junger gutaussehender Mann in ein Club. An diesen Ort hat er sie kennen gelernt, seine braune Augen leuchten in den Moment wo er sie zum ersten Mal sah. Und das taten seine Augen bei jedem zusammentreffen.

Noch waren sie beide sich zwei Unbekannte.

Aber er kam jeden Tag und besuchte sie. Kein Tag verging in dem er sie nicht besuchte. Wegen er hatte sich in sie verliebt, wo er sie sah. Und dies sah man auch jedes mal wenn er sie anschaute. Er stand einfach da im Club, wie verzaubert von ihr und ihrer Schönheit und schaute sie stundenlang an. Sein Blick ging nie weg von ihr.

Wenn seine Augen sprechen könnten, wären sie sprachlos von ihrem Anblick. Und man sah in seinen Augen, dass Sie seine Liebe erweckte.

18.3.13 17:29, kommentieren

STORY: Im Gümmibärchenland^^ (1)

 

 

Tief im Wald gab es ein Reich wo die Gummibärchen lebten. Dieser Wald bestand aus Gummibärchenbäume die ganz bunt waren und die Häusern in denen die Bärchen lebten gab es in sämtlichen Farben und mit kleinen Bärchen drauf bemalt. Auch die Bärchen die hier lebten waren viele verschiedene Farben verkleidet . Einer der Bärchen hieß Mr. Bär und wohnte im Bärenhaus 1 und war sehr bekannt in seinem Land. Viele wollten mit ihn befreundet sein, aber er war leider schüchtern uns alt . Er hatte nur einen wirklich guten Freund, von daher traute er sich es nicht die anderen Bärchen anzusprechen und war deswegen sehr alleine und einsam. Eines Tages wollte er außer Haus und die Welt entdecken. Er packte seine Sachen, die nicht sehr viel waren, darunter war auch sein Gummibärchensaft den er so sehr liebte. Nun ging er aus der Tür und verschloss diese. Mr. Bär dachte dran was in wohl erwarten würde außerhalb seines Landes, da er noch nie auf große Reisen war. Er hat sich bisher immer nur um sein Haus und seinem Garten gekümmert. Er hat sich immer sehr liebevoll um sein Garten gekümmert und dekoriert deshalb war er so sehr bekannt in sein Land. Er hat den schönsten Garten von allen Bären.Aber bevor sich Mr. Bär auf den Weg machte in die große weite Welt, wollte er noch in seiner Lieblingskneipe die Ole Bär besaß, um ein Bärenbier trinken gehen. Die Kneipe lag nur  3 Häuser weite entfernt. Ole Bär war ein typischer Alkbär, der jeden Tag sein Bier trank und hat immer ein 3 Tage Bart. Er hatte auch eine kleine Familie und zwar seine Frau und Zwergibärchen, die beide über alles liebte.Da Mr. Bär nicht mehr der jüngste war lief er langsam und kam nach 5 min in der Kneipe an. Er machte die Tür auf und sagte zu Ole Bär: ´´ Guten Tag mein lieber Freund. Wie du weisst will ich will auf große Reise noch die Welt sehen auf meine alten Tage. Aber vorher wollte ich noch ein Bärenbier mit dir trinken.´´ Ole Bär sagte: “Ach mein Lieber du mit deiner verrückten Idee in deinem Alter auf Reise zu gehen. Aber ich trinke gerne mit dir ein Bier.´´ Jeder der die Beiden kannte wussten das es nicht nur bei einem Bier blieb. So tranken die Zwei ihr Bärenbier und den noch zwei weitere und redet so über die alten Zeiten. ´´Nun muss ich aber los ich habe noch eine Reise vor mir“ sagte Mr. Bär. Da kam auch Oles Bär´s Frau mit Zwergibärchen. Sie sagte : ´´Hallo meine Lieber wohin des Weges.“ Mr. Bär antwortet: “ In die weite Welt hinaus.´´  Zwergibärchen brabbelt fröhlich vor sich hin. Er wollte sich wohl auch verabschieden. Die Frau von Ole sagte: “ Du bist doch verrückt auf Reisen zu gehen auf deine alten Tage.´´ Mr. Bär lächete nur und so mit verabschiedeten sich die Zwei von Mr. Bär und wünschten ihn eine Gute Reise und schenkten ihn 3 Flaschen Bärenbier. So ging Mr. Bär fort und kam nach der zeit an einen Bach vorbei der regenbogenfarben war.  Er saß sich hin um sich auszuruhen und trank ein schluck Bärensaft. Er schaute sich dabei um und bemerkte ein Rehkitz, es bestand aus derselben Masse wie er. Er winkte dem Rehkitz  zu und es rannte weg…. . Mr. Bär stand auf und ging weiter.Mr. Bär stand auf und ging weiter. Auf einmal stand ein Gummibärdrache vor ihn.Er bekam angst und wollte weglaufen....Da sprach der Drache er bräuchte HIlfe sein Kind hatte sich verletzt und erweiss nicht was er machen sollte. Da kam Mr. Bär den Drachen gar nicht mehr so furchterregend vor und er überlegte wie er helfen konnte. Denn kam ihn die Idee. Seine Mutter hatte ihn mal gesagt das der Gummibärchen- saft bei alles mögliche helfen sollte. So gab er dem Drachen eine Flasche von und der Drache fragte was es sei und wozu es gut sei. Mr Bär erklärte dem Drachen das es Gummibärsaft ist und seine Mutter ihn mal erzählt halt das bei alles möglichen helfen sollte. Der Drache sagte: Hmmm....ein Versuch ist es wert. Danke lieber Bär !!! So flog der Drache mit seinem Kind davon. Mr. Bär schaute noch eine Weile in den Himmel und dann setzte er seine Reise fort. Er war gespannt was ihn noch so passierte auf seiner Reise es wurde Abend und Mr. Bär musste sein Nachtlager aufschlagen. Also sammelte er noch Stöcker umd diese für sein lagerfeuer zu nutzen und stellte sein kleines Zelt auf. Essen für die ertsen Tage hatte er mit genommen und packte eine Dose Raviollie aus, öffnete diese und erwärmte diese an sein Lagerfeuer was er zuvor sich zurecht gemacht hatte und befeuert hatte.


18.3.13 17:27, kommentieren

Die Socken-Geschichte

Fräulein K , Mrs P und Smir Smir sind Freunde die einiges erleben.

Abends bei „Smir Smir“ zuhause... ist es geschehen der Socken-Wahn hat begonnen.... Jeder von Ihnen berichtet, was alles in der Zeit von der Socken-Ärea geschah. Mrs P wird anfangen und ihr erstes Erlebnis schildern.



„Hallo ich bin Mrs P.

Ich habe mich nun von den Sockentrauma erholt, der hat mich total lang gelegt. Es begang eines Tages bei Smir Smir. Da lagen so viele Socken rum. Erst wurden sie vergast, dann ertrunken und dann noch erhangen. Was für Emosocken muss ich sagen. Dann später im Bett hatte ich Vorstellung von einer grünen Socke die Drumsticks hielten. Diese Socke hatte sogar Hände und Füße. Ich musste lachen und habe es Smir Smir erzählt. Wir beide mussten lachen und lachen, es gab kein Ende. Nun stellte ich mich als Rosa Socke vor. Ich dachte mir so wieso rosa, wo ich doch schwarz lieber mag. Dann musste ich mir Smir Smir in einer Lianen Socke vor und Fräulein K in einer blauen Socke. Mir gingen diese Vorstellungen nicht mehr aus meinem Kopf. Dieser Sockentrauma wird mich wohl ewig verfolgen^^ Nun stellte ich mir mein Freund als Organgene Socke vor. Das musste ich ihn erzählen und er konnte auch nur lachen….“

Mrs P bat Fräulein K weiter zu erzählen



„Ich Fräulein K. berichte von der Reise der Sockenkomode…

Es fing an mit der lieben Sms die Smir Smir von ihrer Kommode bekam, und schon ein paar Minuten später ging die Reise los. Smir Smir, Mrs. P, und ich begaben uns auf die lange Reise zu der Kommode mit dem Einkaufswagen, den Smir Smir mitnahm.  Wir hatten einen langen Weg vor uns und es war ein sehr amüsanter Weg, Smir Smir und Mrs. P saßen natürlich fast die ganze Bahn fahrt über auf dem Einkaufswagen, selbst eine Rolltreppe hatte sie nicht aufgehalten sie blieben weiter Elegant drauf sitzen. Als wir unser Ziel endlich erreicht hatten haben Smir Smir und Mrs. P die Kommode von der lieben Frau Holzapfel abgeholt. Erst jetzt ging es richtig los. Smir Smir, Mrs. P und Fräulein K. teilten steckten sich selber in eine Schublade (da wären wir wieder bei den Socken). Als die mittlere Schublade aufging sollte Mrs. P diese wieder schließen als Smir Smir und Mrs. P eine graue Wollsocke entdeckten. Es kam auf dem Wege zur Diskussion zwischen Smir Smir und Fräulein K. wie teuer es ist diese graue Wollsocke zu verschicken, bis sie schließlich wetten.

…und diese Wette läuft immer noch…“

Und da die Wette keine Ende bekommen wird über nahm Smir Smir das Wort.


„Ich Smir Smir erzähle euch jetzt von der Socke die Gitarre spielt.

Wir befinden uns in einer Zeit wo der größte Teil in der Stadt seelenruhig im Bett schlummert. Mitten in der Nacht können Mrs. P und Smir Smir mal wieder nicht schlafen. Da die Socken schon wieder in ihren Köpfen rumschwirren.

Der Wahn ist inzwischen soweit ausgeprägt, dass schon Pläne gemacht wird wie man die Socken die man sich vorstellt als Figuren in die Welt bringen kann. Was braucht man um diese ungewöhnlichen Socken herzustellen? Und wie kann man sie am besten darstellen. Es ist sogar soweit gekommen, das man fast sofort loslegen wollte.
Einfach aus Bett springen, die Socken packen und ein Leben ihnen schenken….

Aber soweit ist es nicht um 3:30 in Berlin passiert. Smir Smir hatte im Rücken einen Druck. Eigentlich dachten Mrs. P und sie das wäre nur das T-shirt oder das Kissen oder die Decke. Aber nein es war eine schwarze lange Socke die am Rücken von Smir Smir breit gemacht hat und ihren Schlaf geraubt hatte. Die Socke saugte ihr den Schlaf weg….

Und wer war die Socke. Mrs. P weiß immer sofort welche Socke wer ist. Es ist ein Kumpel von uns, der Gitarre spielen kann. Und dann plötzlich hörte man Gitarrenklänge. Aber woher kommen sie? Ist es Einbildung oder sind sie wirklich da? Kann diese Socke soweit den Wahn bringen, das man schon ihren Blues von der Gitarre in den Ohren hört.

Die Musik, die urplötzlich auftauchte lies die beide nicht mehr los. So stark das Mrs. P aus Bett ging und alle Wände versuchte abzuhörchen. Sie stand sogar auf einen Schrank. Aber nix half. Immer noch nicht war das Rätsel nicht gelöst. Es klang als ob es im Haus wäre aber auch als ob es draußen wäre.
Die Rollläden wurden hoch gemacht. Aber man sah nix.

Dann stieg Smir Smir aus dem Fenster. Stand da und schreite: Jihaaa… Und die Antwort kam mit Gitarrensound….

Ob es Jetzt nur die Socke war, die es brachte dass die beiden es hörten oder ob es doch von einer Feier von den Nachbarn war, wissen nur Smir Smir und Mrs. P“

18.3.13 17:15, kommentieren